Bei der Inkubation handelt es sich um das künstliche „Ausbrüten“ des Medakalaiches, der Medaka-Eier.
Hier werden Tipps gegeben, wie man es machen kann. Nicht alle Techniken sind leicht anwendbar. Man benötigt oftmals einige Übung und Fingerspitzengefühl.
Das Wohle der Tiere steht stets über Allem!
Teil 2 – Trennen des Laichs vom Laichfaden
Teil 3 – Behandlung des Laiches
Teil 4 – Die optimale Temperatur
Teil 5 – Selektion unbefruchteten Laichs mit Methylenblau
Im richtigen Set-up benötigt man diese Techniken vielleicht auch gar nicht und die Medaka sorgen selbst für mehr Nachwuchs, als gefressen wird …. So wie es die Natur vorgesehen hat.
Im natürlichen Umfeld werden nicht befruchtete oder abgestorbene Eier von Einzellern und anderen Kleinstlebewesen zersetzt und dienen diesen als Nahrung.
Die Ansammlung von Ein- und Mehrzellern um die Eier herum ist dann für die aus den intakten Eiern schlüpfenden Medaka-Larven ein ideales Startfutter.
Allerdings kann man die Natur nur in begrenztem Maße nachbilden und kann ein perfektes Gleichgewicht in kleinen Schalen nicht immer herstellen, sodass die Gefahr groß ist, dass aufgrund der Verschlechterung der Wasserqualität oder übergreifender Verpilzung die intakten Eier in Mitleidenschaft gezogen werden.
Daher empfehlen wir im Fall wenn es „um jedes Ei geht“ auf jeden Fall die Lektüre der Infoseiten!



